Wissenswertes vom Wietingsmoor: Aktuelles, Informationen, Moornutzung, Vogelarten, Schafe, Pflegearbeiten
Informationen rund um das Wietingsmoor in der Diepholzer Moorniederung


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Der Wiedehopf

Wiedehopf

An einigen Stellen der Diepholzer Moorniederung kann mit ihm jetzt gerechnet werden: Der Wiedehopf (Upupa epops), hier Anfang Juni an der Moorbahn im Großen Moor bei Uchte. Vermutlich kommt es vereinzelt auch zu Bruten.

In Deutschland gelten Wiedehopfe als vom Aussterben bedroht. In letzter Zeit wird mancherorts von Bestandszunahmen und Wiederbesiedlungen berichtet, z.B. im Nationalpark Unteres Odertal.

Trotz ihrer auffallenden Gefiederfärbung sind Wiedehopfe nicht immer ganz einfach zu entdecken. Bekannt sind sie auch für den unangenehmen Geruch, den das Weibchen und auch die Jungen zur Abwehr von Feinden in der Nesthöhle entwickeln können.

Foto: Anfang Juni an der Moorbahn im Großen Moor bei Uchte - Wiedehopfe bevorzugen warme, offene Landschaften mit ausreichendem Insektenvorkommen.

(Archiv 20.06.07)


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