Wissenswertes vom Wietingsmoor: Aktuelles, Informationen, Moornutzung, Vogelarten, Schafe, Pflegearbeiten, Schafstelze
Informationen rund um das Wietingsmoor in der Diepholzer Moorniederung


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 © Landschaftsservice Syke,
 Kurt Gödecke, 2004 - 2010.

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Schafbeweidung

Schafbeweidung im Wietingsmoor

Moorschnucken werden heute zur Pflege der Moorflächen eingesetzt. Sie halten das Gras kurz und verbeißen Bäume und Sträucher, so dass die offene Landschaft erhalten bleibt. Davon profitieren seltene Tier- und Pflanzenarten.

Die Schafe leben in einem weitgehend ursprünglichen Lebensraum, da die Ausbringung von Pflanzenschutz- und Düngemitteln im Moor nicht gestattet ist.

Die Beweidung erfolgt in Hütehaltung, die dem natürlichen Bewegungsdrang der Tiere entgegenkommt. Der Schäfer zieht dabei jeden Tag mit der Herde und den Hütehunden ins Moor.

Die Diepholzer Moorschnucke bei YouTube
Bitte beachten Sie: Zum Abspielen der Videos (mit Sound) muss auf Ihrem Computer der Flash-Player installiert sein. Für ein ruckel- und störungsfreies Ablaufen des Videos wird ein DSL-Anschluss empfohlen.



Video Schafschur
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Schafschur in der Schäferei Teerling am 21. Mai 2006



Profis packen zu: Für den Laien ist es erstaunlich, wie schnell geübte Hände eine Heidschnucke von ihrer Wolle befreien können. Was brutal aussieht, ist tatsächlich eine Wohltat für die Tiere der Schäferei Teerling.

Die Hüteschafe des Wietingsmoores sind unter der Bezeichnung Diepholzer Moorschnucke weithin bekannt; ihr Fleisch ist unter der Bezeichnung Diepholzer Moorschnucke g.U. in der EU gesetzlich geschützt (g.U. = geschützte Ursprungs- oder Herkunftsbezeichnung, vergleichbar dem "Schwarzwälder Schinken").

Sie können sich durch das Anklicken der Bilder mit den Schafen auf eine kleine Reise begeben, vom Schafstall im Mittleren Wietingsmoor bis zu den Hüteflächen im Nördlichen Wietingsmoor.

Im Schafstall in Deckertau Aufbruch ins Nördliche Wietingsmoor Die Herde überquert die Kreisstraße zwischen Strange und Sprekelshorst und zieht ins Nördliche Wietingsmoor

Im Schafstall in Deckertau.

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Aufbruch ins Nördliche Wietingsmoor.

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Die Herde überquert die Kreisstraße zwischen Strange und Sprekelshorst und zieht ins Nördliche Wietingsmoor.

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Ankunft am Buschmeer Auf den Spuren von Heinrich Eschenhorst: Schäferin Kerstin Rosenberg Tränken der Herde am Heideschlatt im Moor

Ankunft am Buschmeer.

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Auf den Spuren von Schäfer Eschenhorst: Kerstin Rosenberg verlegt das Gehüt aufgrund der Mittagshitze in die Abendstunden.

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Tränken der Herde am Heideschlatt im Moor.

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Moorschnucken fressen auf einer durch das Absägen von Birken vorbereiteten Hochmoorfläche Eine Moorschnuckenmutter ist spät dran - so wird ihr Lamm im Moor geboren Am alten Bienenstand

Moorschnucken fressen auf einer durch das Absägen von Birken vorbereiteten Hochmoorfläche.

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Eine Moorschnuckenmutter ist spät dran - so wird ihr Lamm im Moor geboren.

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Am alten Bienenstand.

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Schäfer Reinhold Grimberg im benachbarten Renzeler Moor

Schäfer Reinhold Grimberg im benachbarten Renzeler Moor.

Weitere Informationen:

Bauernschäferei und Schäferei Grimberg

Die Herden der Diakonie Freistatt weiden im mittleren und - hier - im nördlichen Wietingsmoor.

Die Herden der Diakonie Freistatt weiden im mittleren und - hier - im nördlichen Wietingsmoor.

Schäfer Hadi Sakin

Im südlichen Wietingsmoor (Neustädter Moor) mit den Moorschnucken der Schäferei Teerling unterwegs: Schäfer Hadi Sakin.


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