Beispiele für die Moorpflege im Wietingsmoor
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An manchen Samstagen helfen ehrenamtliche Gruppen bei der Moorpflegearbeit, wie hier Mitglieder des Heimatvereins im benachbarten Renzeler Moor. Hier wurden mit Astscheeren junge Birken aus einer Heidefläche entfernt, um die drohende Verbuschung zu verhindern und die Heide zu erhalten. Bild vergrößern (41 KB) |
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Erdarbeiten der Unteren Naturschutzbehörde Diepholz im Nördlichen Wietingsmoor. Hier wurden Senken im Grünland angelegt (Winterhalbjahr 2003/2004), die später voll Wasser laufen. Sie verbesserten lokal die Qualität des Lebensraumes für Brachvögel, Kiebitze und andere Vogelarten sowie für Amphibien. Bild vergrößern (35 KB) |
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Schlepper des BUND beim Mulchen von Bentgras im Nördlichen Wietingsmoor. Bild vergrößern (29 KB) |
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Schafbeweidung. Die Schnucken verbeißen junge Gehölze und erhalten so die offene Hochmoorlandschaft. Bild vergrößern (40 KB) |
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Kontrolliertes Brennen, hier im Neustädter Moor, fördert die typischen Hochmoorpflanzen und die Heide. Bild vergrößern (19 KB) |
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Entfernen von Gehölz, hier mit der Motorsäge. Bild vergrößern (46 KB) |
Alle Arbeiten dienen dem Ziel, möglichst natürliche Verhältnisse im Moor zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Dazu gehören ganz wesentlich das Verschließen der Gräben und das Abschrägen von Torfstichkanten (nicht abgebildet).
Von den Pflegearbeiten profitiert die gesamte Flora und Fauna.
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 Heide braucht Pflege, hier die weiße Form der Glockenheide, die sogenannte "Brautheide". 
In vielen gut erhaltenen Bereichen des Wietingsmoores anzutreffen: Der Hochmoor-Bläuling.
Weitere Infos:
 Zum Schutz des Hochmoor-Bläulings, Plebejus (Vacciniina) optilete, in der Diepholzer Moorniederung
 Kiebitze profitieren von den Pflegemaßnahmen im Wietingsmoor |